Emgality® Galcanezumab

Die folgenden Informationen werden als Antwort auf Ihre Anfrage zur Verfügung gestellt und können Informationen über Dosierung, Formulierungen und Bevölkerungsgruppen enthalten, die sich von der Zulassung unterscheiden.

Wie wirksam und sicher ist Emgality® (Galcanezumab) bei behandlungsresistenter Migräne?

In der CONQUER-Studie war Galcanezumab zur Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage bei Patienten mit episodischer oder chronischer Migräne ohne Nutzen unter vorherigen prophylaktischen Migränebehandlungen im Vergleich zu Placebo überlegen.

AT_DE_cFAQ_GLC138_USE_IN_TREATMENT_RESISTANT_MIGRAINE
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de

Angaben aus der Fachinformation

Die CONQUER-Studie unterstützt die wichtigsten Ergebnisse der vorangegangenen Studien zur Wirksamkeit bei Migräne. Patienten mit episodischer oder chronischer Migräne, bei denen in den letzten 10 Jahren 2 bis 4 vorhergehende Medikamentengruppen zur prophylaktischen Behandlung keinen Behandlungserfolg zeigten, hatten unter Galcanezumab weniger monatliche Migräne-Kopfschmerztage als Patienten unter Placebo in

  • der Gesamtpopulation (4,1 Tage versus 1,0 Tage)
  • der Subpopulation mit episodischer Migräne (2,9 Tage versus 0,3 Tage) und
  • der Subpopulation mit chronischer Migräne (5,9 Tage versus 2,2 Tage für Placebo).1

Ergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit in der Studie CONQUER

Informationen zur CONQUER-Studie finden Sie unten unter Hintergrundinformationen zur klinischen Studie.

Primärer Endpunkt

Galcanezumab reduzierte die mittleren monatlichen Migräne-Kopfschmerztage über die Monate 1 bis 3 in der Gesamtpopulation und in den einzelnen Subpopulation (episodische und chronische Migräne) signifikant: Veränderung der Anzahl der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber dem Ausgangswert während der doppelblinden Behandlung: CONQUER.2

Veränderung der Anzahl der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber dem Ausgangswert während der doppelblinden Behandlung: CONQUER2

Gesamtpopulation

N

Veränderung (LS mean) gegenüber dem Ausgangswerta

PBO

230

-1,0

GMB 120 mg

232

-4,1b

Episodische Migräne

PBO

132

-0,3

GMB 120 mg

137

-2,9b

Chronische Migräne

PBO

98

-2,2

GMB 120 mg

95

-6,0b

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; LS mean = Mittelwert nach der Methode der kleinsten Quadrate (least squares mean); PBO = Placebo.

aMonate 1 bis 3.

bp < 0,0001 vs. PBO.

Im Vergleich zu Placebo führte Galcanezumab zu einer signifikanten Reduktion der mittleren monatlichen Migräne-Kopfschmerztage von Monat 1 bis 3.2 Dies war unabhängig von der Art der zuvor fehlgeschlagenen Prophylaxe.3

Sekundäre Endpunkte 

In der Gesamtpopulation (episodische und chronische Migräne kombiniert) wurden mit Galcanezumab 120 mg alle wichtigen sekundären Endpunkte erreicht.2

In der Gesamtpopulation erreichten mehr mit Galcanezumab behandelte Patienten die Ansprechraten-Schwellenwerte (Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber dem Ausgangswert) von ≥ 50 %, ≥ 75 % und 100 % im Vergleich zu Placebo (p < 0,0001). Im Vergleich zu Placebo erreichten signifikant mehr Patienten mit Galcanezumab die Ansprechraten-Schwellenwerte von

  •  50 %, ≥ 75 % und 100 % in der Subgruppe mit episodischer Migräne und
  •  30 %, ≥ 50 % und 75 % in der Sugruppe mit chronischer Migräne.2

Galcanezumab war in allen Populationen überlegen im Vergleich zu Placebo hinsichtlich der Reduzierung von

  • Einschränkungen der täglichen Leistungsfähigkeit und Behinderung
  • monatlichen Tagen mit Anwendung einer Akutmedikation gegen Kopfschmerzen und
  • monatlichen Migräne-Kopfschmerztagen mit Anwendung einer Akutmedikation gegen Kopfschmerzen.2

Galcanezumab war ebenfalls überlegen im Vergleich zu Placebo hinsichtlich der Verringerung der Anzahl der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage bei Patienten, die zuvor mit 2, 3 oder 4 Medikamentengruppen zur prophylaktischen Behandlung  keine ausreichende Wirksamkeit gezeigt hatten. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass das Ausmaß der Wirkung mit zunehmender Anzahl fehlgeschlagener prophylaktischer Migränemedikamente anstieg.2

Ähnliche Ergebnisse wurden bei der Analyse der Wirksamkeit nach Art der fehlgeschlagenen vorherigen Prophylaxemaßnahmen für die sekundären Ergebnisse berichtet. Unabhängig von der Art der fehlgeschlagenen früheren prophylaktischen Behandlung war Galcanezumab überlegen im Vergleich zu Placebo hinsichtlich

  • des prozentualen Anteils der Patienten, die in den Monaten 1 bis 3 eine Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 50 % erreichten und
  • der Verbesserung der Lebensqualität in Monat 3, gemessen anhand der Veränderung (als Mittelwert der kleinsten Quadrate, LS mean) gegenüber dem Ausgangswert in der "Role Function-Restrictive"-Domäne des "Migraine-Specific Quality of Life Questionnaire" Fragebogens (MSQ-RFR).3

Sicherheitsergebnisse während der doppelblinden Behandlung

Galcanezumab 120 mg wurde gut vertragen, wobei es zwischen den Behandlungsgruppen keine signifikanten Unterschiede bei den während der Therapie aufgetretenen unerwünschten Ereignissen gab.2

Während der doppelblinden Therapie aufgetretene unerwünschte Ereignisse: CONQUER enthält Einzelheiten zu während der Therapie aufgetretenen unerwünschten Ereignissen, die bei Patienten während der doppelblinden Behandlung aufgetreten sind.

Während der doppelblinden Therapie aufgetretene unerwünschte Ereignisse: CONQUER2

PBO
n = 230
n (%)

GMB 120 mg
n = 232
n (%)

Erwartete TEAEa



Unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Injektionsstelle

23 (10)

16 (7)

Obstipation

5 (2)

5 (2)

Vertigo

4 (2)

1 (< 1)

Pruritus

1 (< 1)

1 (< 1)

Urtikaria

1 (< 1)

0

Andere TEAE ≥ 1,5 % in einer der Gruppen

Nasopharyngitis

21 (9)

16 (7)

Influenza

7 (3)

11 (5)

Infektion der oberen Atemwege

5 (2)

5 (2)

Rückenschmerzen

6 (3)

4 (2)

Bronchitis

2 (1)

4 (2)

Fatigue

1 (< 1)

4 (2)

Gastroenteritis

3 (1)

4 (2)

Übelkeit

5 (2)

4 (2)

Schmerzen im Oropharynx

2 (1)

4 (2)

Sinusitis

5 (2)

4 (2)

Harnwegsinfektion

4 (2)

2 (1)

Migräne

5 (2)

1 (< 1)

Schlaflosigkeit

5 (2)

0

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; PBO = Placebo; TEAE = während der Therapie aufgetretenes unerwünschtes Ereignis (treatment-emergent adverse event)

aErwartete TEAE sind die unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die zuvor in Phase-3-Studien zur Migräne-Prophylaxe identifiziert wurden.

Ein mit Galcanezumab behandelter Patient brach die Behandlung aufgrund eines unerwünschten Ereignisses (mittelschwerer generalisierter Hautausschlag) ab, welches nach dem Absetzen abklang.2 Zwei schwerwiegende unerwünschte Ereignisse wurden jeweils bei den mit Placebo und Galcanezumab behandelten Patienten berichtet (keines wurde als mit der Studienbehandlung in Zusammenhang stehend angesehen).2,4

Zwischen den Behandlungsgruppen wurden keine klinisch relevanten Unterschiede bei während der Therapie aufgetretenen Veränderungen beobachtet für

  • Laborparameter
  • Vitalparameter
  • Gewicht oder
  • EKG-Parameter.2

Offene Verlängerungsphase von CONQUER; Wirksamkeits- und Sicherheitsergebnisse

Während der offenen Verlängerungsphase wurde bei den Patienten eine weitere Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage beobachtet.4

Nach Abschluss der doppelblinden Behandlung konnten die Patienten in den Monaten 4 bis 6 in eine offene Verlängerung aufgenommen werden, in der alle Patienten 120 mg Galcanezumab/Monat erhielten.5

In Monat 3 erhielten alle Patienten 2 Injektionen, um eine verblindete 240-mg-Aufsättigungsdosis mit Galcanezumab zu ermöglichen. Die Patienten, die in der doppelblinden Behandlung auf

  • Placebo randomisiert waren, erhielten eine Aufsättigungsdosis von 240 mg Galcanezumab und
  • Galcanezumab randomisiert waren, erhielten 1 Injektion mit 120 mg Galcanezumab und 1 Placebo-Injektion.5

Am Ende der offenen Behandlung (Monat 6) wurde eine mittlere Reduktion von

In der Gruppe, der vorher Placebo erhalten hatte, zeigte sich eine rasche Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage nach der ersten Galcanezumab-Injektion in Monat 3.5

Veränderung (LS mean) der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber dem Ausgangswert: Gesamtpopulation der CONQUER-Studie5

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; GMB/GMB = Galcanezumab in der doppelblinden und offenen Phase; LS mean = Mittelwert nach der Methode der kleinsten Quadrate (least squares mean); PBO/GMB = Placebo in der doppelblinden und Galcanezumab in der offenen Phase.

** p < 0,001 vs. PBO/GMB.

Hinweis: Die Gesamtpopulation entspricht einer Kombination der Populationen mit episodischer Migräne und mit chronischer Migräne.

Veränderung (LS mean) gegenüber dem Ausgangswert für die monatlichen Migräne-Kopfschmerztage: Population mit episodischer Migräne in der CONQUER-Studie5

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; GMB/GMB = Galcanezumab während der doppelblinden und offenen Phase; LS mean = Mittelwert nach der Methode der kleinsten Quadrate (least squares mean); PBO/GMB = Placebo in der doppelblinden und Galcanezumab in der offenen Phase.

* p < 0,05 vs. PBO/GMB.
** p < 0,001 vs. PBO/GMB.

Veränderung (LS mean) gegenüber dem Ausgangswert für die monatlichen Migräne-Kopfschmerztage: Population mit chronischer Migräne in der CONQUER-Studie5

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; GMB/GMB = Galcanezumab in der doppelblinden und offenen Phase; LS mean = Mittelwert nach der Methode der kleinsten Quadrate (least squares mean); PBO/GMB = Placebo in doppelblinden und Galcanezumab in der offenen Phase.

** p < 0,001 vs. PBO/GMB.

Ergebnisse für die sekundären Endpunkte: Offene Behandlung

Am Ende der offenen Behandlung (Monat 6)

≥ 50 % Ansprechen und Veränderung des MSQ-RFR gegenüber dem Ausgangswert: CONQUER Gesamtpopulation5

Abkürzungen: GMB/GMB = Galcanezumab in der doppelblinden und offenen Phase; LS mean = Mittelwert nach der Methode der kleinsten Quadrate (least squares mean); MSQ-RFR = Migraine-Specific Quality-of-Life Questionnaire Role Function-Restrictive; PBO/GMB = Placebo in der doppelblinden und Galcanezumab in der offenen Phase.

** p < 0,001 vs. PBO/GMB.

Hinweis: Die Gesamtpopulation entspricht einer Kombination der Populationen mit episodischer Migräne und mit chronischer Migräne.

Sicherheitsergebnisse während der offenen Behandlung

Während der offenen Behandlung wurden keine klinisch relevanten Änderungen der Sicherheitsparameter beobachtet.6

Die während der offenen Behandlung bei mindestens 2 % der Patienten während der Therapie aufgetretenen unerwünschten Ereignisse waren

  • Nasopharyngitis (4 %)
  • Schmerzen an der Injektionsstelle (4 %)
  • Erytheme an der Injektionsstelle (3 %)
  • Reaktion an der Injektionsstelle (2 %) und
  • Rückenschmerzen (2 %).5

Während der offenen Phase

  • brachen 5 Patienten die Behandlung aufgrund eines unerwünschten Ereignisses ab (3 wurden als durch Galcanezumab verursacht angesehen: Induration, Hautausschlag, Injektionsstelle) und
  • wurden 9 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse berichtet (keines wurde als mit Galcanezumab zusammenhängend eingestuft).5

Hintergrundinformationen zur klinischen Studie

CONQUER war eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-3-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Galcanezumab bei erwachsenen Patienten mit episodischer oder chronischer Migräne, die von 2 bis 4 vorherigen Medikamentengruppen zur prophylaktischen Behandlung nicht profitiert hatten.2

CONQUER umfasste eine doppelblinde Behandlungsphase mit einer Dauer von 3 Monaten mit einer optionalen 3-monatigen offenen Verlängerungsphase.2,5

Die Patienten wurden zu Beginn der doppelblinden Behandlung in einem Verhältnis von 1:1 randomisiert auf monatliche subkutane Injektion von Placebo oder 120 mg Galcanezumab mit einer Aufsättigungsdosis von 240 mg.2

Behandlungsresistenz war definiert als ein dokumentiertes früheres Versagen von 2 bis 4 zur Migräneprophylaxe angewendeten Medikamentengruppen in den letzten 10 Jahren aufgrund unzureichender Wirksamkeit und/oder Sicherheits/Verträglichkeit. Zu diesen Medikamentengruppen gehörten

  • Propranolol oder Metoprolol
  • Topiramat
  • Valproat oder Divalproex
  • Amitriptylin
  • Flunarizin
  • Candesartan
  • Botulinumtoxin A oder B oder
  • lokal zur Prophylaxe von Migräne zugelassene Medikamente.2

Der primäre Endpunkt war die insgesamte mittlere Veränderung der Anzahl der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage über die Monate 1 bis 3 gegenüber dem Ausgangswert.2

Merkmale der Erkrankung zu Studienbeginn

Die Merkmale der Erkrankung zu Studienbeginn sind in Merkmale der Erkrankung zu Studienbeginn: CONQUER  angegeben.

Zu den fehlgeschlagenen Behandlungen, die von ≥ 20 % der Patienten in dieser Studie berichtet wurden, gehörten

  • Topiramat
  • Amitriptylin
  • Propranolol
  • Valproat oder Divalproex
  • Onabotulinumtoxin A und
  • Metoprolol.3

Eine unzureichende Wirksamkeit war die häufigere Ursache für ein Therapieversagen als die Sicherheit oder Verträglichkeit, unabhängig von der Art der fehlgeschlagenen früheren Prophylaxebehandlung.3 Unzureichende Wirksamkeit umfasst unzureichendes Ansprechen oder kein Ansprechen.

Merkmale der Erkrankung zu Studienbeginn: CONQUER2 

 

Gesamt-population
PBO
n = 230

Gesamt-population
GMB 120 mg
n = 232

Episodische Migräne
PBO
n = 132

Episodische Migräne
GMB 120 mg
n = 137

Chronische Migräne
PBO
n = 98

Chronische Migräne
GMB 120 mg
n = 95

Migräne-Kopfschmerztage pro Monat,
Mittelwert

13,0

13,4

9,2

9,5

18,1

19,2

Anzahl der monatlichen Tage
mit Akutmedikation gegen Kopfschmerzen zu Studienbeginn, Mittelwert

12,4

12,3

9,4

9,7

16,4

16,0

Anzahl der fehlgeschlagenen, prophylaktischen
Migränemedikamente in den vergangenen
10 Jahren, Mittelwert

3,3

3,3

3,0

3,2

3,8

3,6

Qualifizierende Medikamentengruppen, die in den letzten 10 Jahren versagt haben, %

Topiramat

73

70

75

72

71

68

Amitriptylin

48

47

45

45

53

52

Propranolol oder Metoprolol

44

47

43

48

45

44

Valproat oder Divalproex

27

28

30

34

23

20

Botulinumtoxin A oder B

16

18

9

10

24

28

Candesartan

11

9

11

8

11

12

Flunarizin

10

15

10

15

10

16

Häufigkeit der Migräne

Wenige Episoden, %a

16

15

27

26

NA

NA

Viele Episoden, %b

42

44

73

74

NA

NA

Chronisch, %c

43

41

NA

NA

100

100

MSQ-RFR, Mittelwert

44,0

45,8

46,5

48,6

40,5

41,9

MIDAS, Mittelwert

51,0

50,9

37,1

41,3

69,6

64,7

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; MIDAS = Gesamtpunktzahl Migraine Disability Assessment; MSQ-RFR = Migraine-Specific Quality-of-Life Questionnaire Role Function-Restrictive; NA = nicht anwendbar; PBO = Placebo.

aWenige Episoden: 4 bis < 8 Migräne-Kopfschmerztage/Monat und < 15 Kopfschmerztage/Monat.

bViele Episoden: 8–14 Migräne-Kopfschmerztage/Monat.

c≥ 8 Migränekopfschmerz-Tage/Monat und ≥ 15 Kopfschmerz-Tage/Monat.

Referenzen

1Emgality [Fachinformation]. Eli Lilly Nederland B.V., Niederlande.

2Mulleners WM, Kim BK, Láinez MJA, et al. Safety and efficacy of galcanezumab in patients for whom previous migraine preventive medication from two to four categories had failed (CONQUER): a multicentre, randomised, double-blind, placebo-controlled, phase 3b trial. Lancet Neurol. 2020;19(10):814-825. http://dx.doi.org/10.1016/S1474-4422(20)30279-9

3Kuruppu DK, Tobin J, Dong Y, et al. Efficacy of galcanezumab in patients with migraine who did not benefit from commonly prescribed preventive treatments. BMC Neurol. 2021;21(1):175. http://dx.doi.org/10.1186/s12883-021-02196-7

4Data on file, Eli Lilly and Company and/or one of its subsidiaries.

5Reuter U, Lucas C, Dolezil D, et al. Galcanezumab in patients with multiple previous migraine preventive medication category failures: results from the open-label period of the CONQUER trial. Adv Ther. 2021;38:5465-5483. http://dx.doi.org/10.1007/s12325-021-01911-7

6Detke HC, Reuter U, Lucas C, et al. Galcanezumab in patients with treatment-resistant migraine: results from the open-label phase of the CONQUER phase 3 trial. Eur J Neurol. 2020;27(suppl 1):298. Congress of the European Academy of Neurology abstract EPR2071. https://doi.org/10.1111/ene.14307

Datum der letzten Prüfung: 13. September 2021


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