Emgality® Galcanezumab

Die folgenden Informationen werden als Antwort auf Ihre Anfrage zur Verfügung gestellt und können Informationen über Dosierung, Formulierungen und Bevölkerungsgruppen enthalten, die sich von der Zulassung unterscheiden.

Emgality® (Galcanezumab): Wirksamkeit bei Patienten, bei denen eine vorherige Migräne-Prophylaxe versagt hat

Galcanezumab zeigte eine statistisch signifikante Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage im Vergleich zu Placebo, in Patienten die auf ≥ 2 Migräne-Prophylaxen nicht angesprochen haben und/oder diese nicht vertragen haben.

Zusätzliche Informationen

Galcanezumab wurde in Studien zur Migräne-Prophylaxe untersucht.1-3 Ein kurzer Überblick über die doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studien findet sich unter Appendix.

Zu beachten ist, dass die Ergebnisse einer Erhaltungsdosis von 240 mg Galcanezumab einmal monatlich hier ebenfalls beschrieben ist. Wenngleich diese Dosis in den Zulassungsstudien untersucht wurde, ist diese Dosis nicht zugelassen und wird daher nicht empfohlen.

Subgruppenanalysen von Patienten, bei denen eine vorherige Migräne-Prophylaxe versagt hat

Subgruppenanalysen der primären Ergebnisse und der wichtigsten sekundären Ergebnisse bei EVOLVE-1, EVOLVE-2 und REGAIN wurden bei Patienten durchgeführt mit

  • 2 vorherigen Migräne-Prophylaxen, die aus Wirksamkeits- und/oder Sicherheitsgründen gescheitert sind

  • 1 vorherige Migräne-Prophylaxe, die aus Wirksamkeits- und/oder Sicherheitsgründen gescheitert ist und

  • keine zuvor gescheiterten Migräne-Prophylaxen (einschließlich Patienten, die zuvor keine Migräne-Prophylaxen hatten, und solche, die eine Migräne-Prophylaxe hatten, welche aber nicht aus Gründen der Wirksamkeit, der Sicherheit oder aus beiden Gründen gescheitert war).4,5

Die Anzahl der Misserfolge bei Migräne-Prophylaxen entspricht der Anzahl der fehlgeschlagenen Einzelmedikationen in den letzten 5 Jahren und bezog sich nicht auf Klassen von Medikationen. Zudem gab es keine Einschränkung, welche Arten von Medikamenten als Therapieversagen gezählt werden konnten.4,5

Weitere Subgruppen waren

  • Patienten mit 1 früheren Misserfolg von Migräne-Prophylaxen aus Gründen der Wirksamkeit, Sicherheit oder beidem in EVOLVE-1 und EVOLVE-25 und

  • Patienten mit ≥ 3 früheren Misserfolgen von Migräne-Prophylaxen aus Gründen der Wirksamkeit, Sicherheit oder beidem bei REGAIN.4

Die Merkmale der Erkrankung bei Baseline in den Studien zur episodischen und chronischen Migräne werden angegeben in Tabelle 2 und Tabelle 1.

Tabelle 1. Merkmale der Erkrankung bei Baseline: EVOLVE-1, EVOLVE-2 (episodische Migräne)5

 

PBO
N = 894

GMB 120 mg
N = 444

GMB 240 mg
N = 435

Migräne-Kopfschmerztage pro Monat, Mittelwert

9,1

9,0

9,0

Niemals gescheiterte vorherige Migräne-Prophylaxen , Mittelwert

9,1

9,0

9,0

Misserfolg bei ≥ 1 Medikament, Mittelwert

9,2

9,5

9,4

Misserfolg bei ≥ 2 Medikamenten, Mittelwert

9,1

9,3

9,9

Misserfolg bei ≥ 3 Medikamenten, Mittelwert

---

---

---

Vorherige Migräne-Prophylaxe angewendet, %

62,1

65,3

61,8

Misserfolg bei ≥ 1 Medikament, %

24,8

28,8

23,9

Misserfolg bei ≥ 2 Medikamenten, %

10,3

11,5

10,3

Misserfolg bei ≥ 3 Medikamenten, %

4,0

6,8

4,1

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab, PBO = Placebo.

Tabelle 2. Merkmale der Erkrankung bei Baseline: REGAIN (chronische Migräne)1,4

 

PBO
N = 558

GMB 120 mg
N = 278

GMB 240 mg
N = 277

Migräne-Kopfschmerztage pro Monat, Mittelwert

19,6

19,4

19,2

Niemals gescheiterte vorherige Migräne-Prophylaxen, Mittelwert

19,6

18,8

19,3

Misserfolg bei ≥ 1 Medikament, Mittelwert

19,5

20,0

19,1

Misserfolg bei ≥ 2 Medikamenten, Mittelwert

19,6

20,0

19,0

Misserfolg bei ≥ 3 Medikamenten, Mittelwert

19,7

20,4

19,3

Vorherige Migräne-Prophylaxen angewendet, %

78,0

75,9

79,4

Misserfolg bei ≥ 1 Medikament, %

51,8

48,2

54,2

Misserfolg bei ≥ 2 Medikamenten, %

31,7

26,6

37,9

Misserfolg bei ≥ 3 Medikamenten, %

18,5

13,0

21,7

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab, PBO = Placebo.

Bei EVOLVE-1, EVOLVE-2 und REGAIN waren Antiepileptika, Antidepressiva, Betablocker und Calciumkanalblocker in den letzten 5 Jahren die am häufigsten gescheiterten Migräne-Prophylaxen.4,5

Bei EVOLVE-1 und EVOLVE-2 betraf die Mehrheit der Misserfolge von Migräne-Prophylaxen Topiramat (54,3 %), gefolgt von Propranolol (20,8 %) und Amitriptylin (20,3 %).5

Bei REGAIN zählten bei den Einzelmedikationen Topiramat (57,6 %), Amitriptylin (31,4 %), Propranolol (26,7 %) und Botulinumtoxin (17,3 %) zu den am häufigsten fehlgeschlagenen Medikationen.4

Veränderung der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage nach Status des vorherigen Misserfolgs von Migräne-Prophylaxen

In den EVOLVE-1- und EVOLVE-2-Studien waren beide Dosierungen von Galcanezumab mit einer statistisch signifikant höheren Reduktion der mittleren monatlichen Migräne-Kopfschmerztage assoziiert als mit Placebo. Dies war unabhängig von der Subgruppe mit Misserfolgen bei vorherigen Migräne-Prophylaxen: Tabelle 3.5

In der REGAIN-Studie führte die Behandlung mit Galcanezumab im Vergleich zum Placebo zu statistisch signifikanten Verbesserungen im Hinblick auf die Anzahl der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage bei Patienten mit früheren gescheiterten Behandlungen und bei der 240-mg-Gruppe in der Subgruppe ohne frühere gescheiterte Migräne-Prophylaxen: Tabelle 3.4 

In allen 3 Subgruppen von EVOLVE-1 und EVOLVE-2 führte die Behandlung mit beiden Galcanezumab-Dosierungen zu einer signifikant größeren Reduktion (p < 0,05) der Anzahl der Migräne-Kopfschmerztage pro Monat (1 bis 6) im Vergleich zu Placebo. Die Interaktionen bei der Behandlung nach Subgruppe waren für beide Galcanezumab-Dosierungen im Vergleich zu Placebo signifikant (p < 0,05) bei einem Vergleich der Subgruppe mit ≥ 1 vorherigem Misserfolg mit der ohne vorherigen Misserfolg. Diese Interaktion war nur für Galcanezumab 240 mg gegenüber dem Placebo bei dem Vergleich der Subgruppe mit ≥ 2 früheren Misserfolgen mit der ohne früheren Misserfolg signifikant.5

Bei Patienten mit ≥ 2 oder ≥ 1 Misserfolgen der vorherigen Migräne-Prophylaxen in REGAIN führte die Behandlung mit Galcanezumab 120 mg gegenüber Placebo zu einer statistisch signifikant größeren Reduktion (p < 0,001) der Anzahl der Migräne-Kopfschmerztage in jedem Monat der Behandlungsperiode (1 bis 3). Bei Patienten, die mit Galcanezumab 240 mg behandelt wurden, waren die monatlichen Verringerungen der Migräne-Kopfschmerztage in den Monaten 1 und 3 im Vergleich zum Placebo signifikant größer (p < 0,05). In der Subgruppe der Patienten ohne vorherige Misserfolge von Migräne-Prophylaxen führte Galcanezumab 240 mg gegenüber Placebo zu einer signifikanten Reduktion (p < 0,01) in jedem Monat (1 bis 3).4 Die Interaktionen bei der Behandlung nach Subgruppe waren für Galcanezumab 120 mg gegenüber de Placebo beim Vergleich der Subgruppen mit ≥ 1 und ≥ 2 früheren Misserfolgen mit der ohne früheren Misserfolg signifikant.6

Ein größeres Placebo-Ansprechen in der Subgruppe ohne vorherigen Misserfolg schien die kleineren Unterschiede in dieser Subgruppe von Patienten sowohl in den Studien zur episodischen als auch zur chronischen Migräne zu untermauern.4,5

Tabelle 3. Mittlere Gesamtveränderung der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber Baseline4-6a

Subgruppe für die Behandlung

2 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxen

1 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxe

Niemals gescheiterte Migräne-Prophylaxen b

EVOLVE-1 und EVOLVE-2 (episodische Migräne)

PBO

N = 90
-0,46

N = 218
-1,30

N = 657
-3,02

GMB 120 mg

N = 51
-3,06c

N = 126
-4,04cd

N = 310
-4,72c

GMB 240 mg

N = 45
-3,83ce

N = 104
-4,21cd

N = 324
-4,46c

REGAIN (chronische Migräne)

PBO

N = 174
-1,01

N = 283
-2,02

N = 254
-4,28

GMB 120 mg

N = 72
-5,35cf

N = 130
-5,53cg

N = 142
-4,88

GMB 240 mg

N = 104
-2,77h

N = 146
-3,53h

N = 127
-6,58c

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab, PBO = Placebo.

a Die Baseline-Migräne-Kopfschmerztage pro Monat sind in der Tabelle oben angegeben.

b Umfasst Patienten, die zuvor keine Migräne-Prophylaxen hatten, sowie Patienten, die eine Migräne-Prophylaxe hatten, welche aber nicht aus Gründen der Wirksamkeit und/oder der Sicherheit versagt hat.













h p < 0,01 gegenüber placebo.

g p < 0,001 gegenüber placebo beim vergleich der untergruppe mit ≥ 1 früheren misserfolg ohne früheren misserfolg.

f p < 0,001 gegenüber placebo beim vergleich der untergruppe mit ≥ 2 früheren misserfolgen ohne früheren misserfolg.

e p < 0,05 gegenüber placebo beim vergleich der untergruppe mit ≥ 2 früheren misserfolgen ohne früheren misserfolg.

d p < 0,05 gegenüber placebo beim vergleich der untergruppe mit ≥ 1 früheren misserfolg ohne früheren misserfolg.

c p < 0,001 gegenüber placebo.

Wichtige sekundäre Ergebnisse nach Status des Misserfolgs der Migräne-Prophylaxen

In allen 3 Studien bei Patienten mit ≥ 1 oder ≥ 2 früheren Misserfolgen der Migräne-Prophylaxen erlebte im Vergleich zu Placebo (p < 0,001) ein statistisch signifikant größerer Anteil der mit Galcanezumab behandelten Patienten

  • eine durchschnittliche Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 50 % und ≥ 75 %

  • eine Verringerung der Migräne-Kopfschmerztage bei akutem Medikamenteneinsatz und

  • Verbesserungen bei der Funktionsfähigkeit des Patienten (Role Function-Restrictive Domain-Score des MSQ).4,5

Diese Daten sind in Tabelle 4 und Tabelle 5 zusammengefasst.

In EVOLVE-1 und EVOLVE-2 wurden ähnliche Ergebnisse bei Patienten ohne vorherige Misserfolge bei Migräne-Prophylaxen beobachtet, jedoch gab es in dieser Subgruppe ein größeres Placebo-Ansprechen.5

In REGAIN in der Subgruppe ohne vorherige Misserfolge bei Migräne-Prophylaxen waren die Ergebnisse statistisch signifikant für die

  • 240-mg-Galcanezumab-Dosis im Vergleich zu Placebo bei allen Ergebnismessungen und

  • 120-mg-Galcanezumab-Dosis im Vergleich zu Placebo bei der Reduktion der Migräne-Kopfschmerztage bei akuter Medikamenteneinnahme.4

Tabelle 4. Wichtige sekundäre Ergebnisse nach Status des Misserfolgs der Migräne-Prophylaxe: EVOLVE-1 und EVOLVE-25

 

2 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxen

1 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxe

Niemals gescheiterte vorherige Migräne-Prophylaxen a

Mittlerer Prozentsatz mit einer Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 50 %bc

PBO

22,4 %

26,5 %

40,8 %

GMB 120 mg

53,5 %d

56,3 %d

62,7 %d

GMB 240 mg

61,0 %d

60,5 %d

58,1 %d

Mittlerer Prozentsatz mit einer Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 75 %bc

PBO

8,8 %

11,5 %

20,8 %

GMB 120 mg

33,5 %d

33,2 %d

37,2 %d

GMB 240 mg

39,2 %d

36,2 %d

36,3 %d

Mittlere LS-Veränderung der gesamten monatlichen Migräne-Kopfschmerztage bei akutem Medikamenteneinsatz während der Behandlungszeitc

PBO

-1,16

-1,04

-2,38

GMB 120 mg

-3,18e

-3,47d

-4,00d

GMB 240 mg

-3,86d

-3,63d

-3,77d

Mittlere LS-Veränderung gegenüber Baseline im MSQ RF-R-Bereich in den Monaten 4–6

PBO

N = 78
11,41

N = 191
16,29

N = 582
24,18

GMB 120 mg

N = 50
24,38d

N = 121
29,21d

N = 281
31,05d

GMB 240 mg

N = 43
24,89d

N = 96
28,51d

N = 298
29,74d

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares); MSQ RF-R = Migraine-Specific Quality of Life Questionnaire Role Function-Restrictive; PBO = Placebo.

a Patienten, die zuvor keine Präventivmaßnahmen ergriffen hatten, sowie Patienten, die eine Präventivmaßnahme ergriffen hatten, welche aber nicht aus Gründen der Wirksamkeit, der Sicherheit oder aus beiden Gründen versagt hat.

b In einem durchschnittlichen Monat (30 Tage innerhalb der 6-monatigen Behandlungszeit).

c Die Anzahl der Patienten ist die gleiche wie oben in „Mediane Gesamtveränderung der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber Baseline” angegeben.





e p < 0,01 gegenüber placebo.

d p < 0,001 gegenüber placebo.

Tabelle 5. Wichtige sekundäre Ergebnisse nach Status des Misserfolgs der Migräne-Prophylaxen: REGAIN4

 

2 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxen

1 gescheiterte frühere Migräne-Prophylaxe

Niemals gescheiterte vorherige Migräne-Prophylaxen a

Mittlerer Prozentsatz mit einer Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 50 %b

PBO

9,4 %

11,3 %

19,9 %

GMB 120 mg

29,6 %c

31,2 %c

23,9 %

GMB 240 mg

18,7 %d

20,5 %d

35,4 %c

Mittlerer Prozentsatz mit einer Reduktion der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage um ≥ 75 %b

PBO

2,3 %

2,7 %

6,4 %

GMB 120 mg

6,3 %e

7,0 %d

6,8 %

GMB 240 mg

5,0 %

6,0 %e

11,7 %e

Mittlere LS-Veränderung der gesamten monatlichen Migräne-Kopfschmerztage bei akutem Medikamenteneinsatz während der Behandlungszeitb

PBO

-1,35

-1,94

-3,50

GMB 120 mg

-5,81c

-5,60c

-4,78e

GMB 240 mg

-3,40c

-3,66d

-5,83c

Mittlere LS-Veränderung gegenüber Baseline im MSQ RF-R-Bereich im Monat 3

PBO

N = 160
10,67

N = 247
13,64

N = 233
20,79

GMB 120 mg

N = 64
19,13d

N = 115
21,63c

N = 133
23,45

GMB 240 mg

N = 94
19,24d

N = 131
19,22e

N = 117
26,91d

Abkürzungen: GMB = Galcanezumab; LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares); MSQ RF-R = Migraine-Specific Quality of Life Questionnaire Role Function-Restrictive; PBO = Placebo.

a Patienten, die zuvor keine Präventivmaßnahmen ergriffen hatten, sowie Patienten, die eine Präventivmaßnahme ergriffen hatten, welche aber nicht aus Gründen der Wirksamkeit, der Sicherheit oder aus beiden Gründen versagt hat.

b Die Anzahl der Patienten ist die gleiche wie oben in „Mediane Gesamtveränderung der monatlichen Migräne-Kopfschmerztage gegenüber Baseline” angegeben.







e p < 0,05 gegenüber placebo.

d p < 0,01 gegenüber placebo.

c p < 0,001 gegenüber placebo.

Explorative Ergebnisse

In EVOLVE-1 und EVOLVE-2 stimmten die Ergebnisse in der Subgruppe der Patienten mit 1 früheren Misserfolg mit den Ergebnissen überein, die in den Subgruppen mit ≥ 1 oder ≥ 2 früheren Misserfolgen über alle Ergebnisse hinweg beobachtet wurden.5

In REGAIN waren die Ergebnisse in einer Subgruppe von Patienten mit ≥3 früheren Misserfolgen der Migräne-Prophylaxen konsistent mit den oben behandelten Ergebnissen, mit Ausnahme der ≥ 75 % Ansprechrate, die nicht ausgewertet werden konnte.4

Referenzen

1. Detke HC, Goadsby PJ, Wang S, et al. Galcanezumab in chronic migraine: the randomized, double-blind, placebo-controlled REGAIN study. Neurology. 2018;91(24):e2211-e2221. http://dx.doi.org/10.1212/WNL.0000000000006640

2. Skljarevski V, Matharu M, Millen BA, et al. Efficacy and safety of galcanezumab for the prevention of episodic migraine: results of the EVOLVE-2 phase 3 randomized controlled clinical trial. Cephalalgia. 2018;38(8):1442-1454. http://dx.doi.org/10.1177/0333102418779543

3. Stauffer VL, Dodick DW, Zhang Q, et al. Evaluation of galcanezumab for the prevention of episodic migraine: the EVOLVE-1 randomized clinical trial. JAMA Neurol. 2018;75(9):1080-1088. http://dx.doi.org/10.1001/jamaneurol.2018.1212

4. Ruff DD, Ford JH, Tockhorn-Heidenreich A, et al. Efficacy of galcanezumab in patients with chronic migraine and a history of preventive treatment failure. Cephalalgia. 2019;39(8):931-944. http://dx.doi.org/10.1177/0333102419847957

5. Ruff DD, Ford JH, Tockhorn-Heidenreich A, et al. Efficacy of galcanezumab in patients with episodic migraine and a history of preventive treatment failure: results from two global randomized clinical trials [published online November 6, 2019]. Eur J Neurol. http://dx.doi.org/10.1111/ene.14114

6. Data on file, Eli Lilly and Company and/or one of its subsidiaries.

Glossar

MSQ = Migraine-Specific Quality of Life Questionnaire, Version 2.1

Appendix

Informationen zu den klinischen Studien mit Galcanezumab

Galcanezumab wurde in randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-3-Studien bei erwachsenen Patienten untersucht zur Prophylaxe der:

  • episodischen Migräne (EVOLVE-1 und EVOLVE-2)2,3 und

  • chronischen Migräne (REGAIN).1

Die Studien hatten eine Dauer von

  • 6 Monaten zur Prophylaxe der episodischen Migräne2,3 und

  • 3 Monaten zur Prophylaxe der chronischen Migräne, mit einer optionalen offenen Verlängerungsphase über 9 Monate.1 

Der primäre Endpunkt war die gesamte mediane Veränderung gegenüber Baseline bei den monatlichen Migräne-Kopfschmerztagen im Verlauf von

  • 6 Monaten bei episodischer Migräne und

  • 3 Monaten bei chronischer Migräne.1-3

Datum der letzten Prüfung: 2019 M10 29


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